activeFlow

Für Gelassenheit, Tatkraft, Glück und Sieg

activeFlow umfasst

die Beseitigung innerer Handbremsen,

die Fähigkeit, sich in Sekundenschnelle vollständig zu entspannen und 

das Erleben von Flow-Zuständen.

Claude André Ribaux: 

Ihr Coach mit Durchblick

Über mich

Claude.Portrait.nah1.klMein Name ist Claude André Ribaux

 

http://www.clauderibaux.ch/firma/claude-andre-ribaux/

Als Organisationspsychologe und Sozialwissenschafter arbeite ich als Executive Coach, systematischer Berater, Unternehmer und  Mediator. Nach dem Freitod eines Konzernchefs letztes Jahr bestürmten mich Journalisten, weil sie wissen wollten, wie man „sich diese Stress-Situation von Spitzenmanagern erklären und wie man solche Schicksale verhindern könne“. Bestürzt habe ich mich entschlossen, zur möglichen Verhinderung weiterer Suizide beizutragen und gründlich über Handlungsmöglichkeiten zu informieren. Deshalb habe ich all mein Wissen im activeFlow vereint und stelle nun meine Erkenntniss in diesem Blog zur Verfügung.

Wie kam ich zu diesem Trainings- und Coachinginstrument? Reisen wir zurück zur Zeit, als ich 15 Jahre alt war. Als Gruppenleiter und späterer Stammführer bei den Pfadfindern faszinierte mich schon damals, was passierte, wenn verunsicherte Jugendliche aus der Stadt zu sich fanden. Wie sie in der Wildnis des Waldes zusammen mit Kameraden innere Kraft tankten und so plötzlich den Mut erlangten, das eigene Leben zu ergreifen und zu sich zu finden. Wenn ich mich an die strahlenden Gesichter nach der Veränderung erinnere, erfüllt mich das 40 Jahre danach immer noch mit Dankbarkeit, Stolz und Freude.

Zu diesen Erfahrungen sind mittlerweile hunderte, wenn nicht sogar tausende von weiteren Eindrücken gekommen, wo ich Menschen irgendwie begleiten konnte zu sich selbst zu finden und glücklicher zu werden. So erklärt sich vielleicht auch mein stetes Streben nach Freiheit und diesen Moment der Befreiung und Selbsterkenntnis, eine gute Grundlage für meine Praxis als Coach und Veränderungsbegleiter.

Dass ich dies alles erleben durfte, verdanke ich wahrscheinlich der Tatsache, dass ich von meinen Eltern und dem Vater meiner Mutter eine positive innere Unruhe vermittelt bekommen hatte. Mit einem freudigen Optimismus wollte ich immer etwas mehr. Ich war zum Ärger sehr vieler Lehrer sehr quer denkend und gewissermassen etwas oppositionell zum Mainstream. Deshalb ist die Wahl meines Studiums nicht etwa auf Medizin, Jura, Wirtschaft oder Germanistik gefallen, sondern auf die Ethnologie. Die Tatsache, dass bei Studienbeginn darauf hingewiesen wurde, dass mit Ethnologie später nur sehr schwer Geld zu verdienen sei, hatte mich nicht etwa abgestossen. Im Gegenteil: Ich fand es toll, dass man damit auch nach Studienabschluss mit über 24 Jahren flexibel und innovativ sein musste. Da hatte sich meine Freude an der Herausforderung gezeigt.

Ein ganz wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu meinem heutigen Optimismus und meiner  Gelassenheit, die einfach zu mir gehören, war meine erste Feldforschung in Bangladesh. Für sieben Monate lebte ich bei einer buddhistischen Familie auf dem Land. Mein gesamtes Weltbild brach damals wie ein Kartenhaus zusammen. Bangladesh war 1977 nicht nur eines der ärmsten Länder der Welt, sondern auch noch das am dichtest besiedelte. Ich musste lernen, ohne Elektrizität, ohne trinkbares Wasser zu leben. Im Wasser, in dem ich mittags badete, schwamm der Fisch, den ich abends ass. Ich hatte mit sehr fremden Menschen zu tun. Anfänglich war die Nähe so vieler Menschen für nur schwer zu ertragen, weil sie Angst auslöste. Überall, im Bus, auf der Strasse, beim Gehen, beim Tee trinken auf dem Bazar, einfach immer und an jedem Ort waren Menschen. Später bemerkte ich, dass trotz der grossen Nähe die Ordnung nicht zusammenbrach und mein Freiraum sehr wohl respektiert wurde. Von da her lernte ich, dass wir Menschen vollständig soziale Geschöpfe sind. Die meisten unserer Eigenschaften und Wahrnehmungen sind sozial geschaffen. Und, wir sind ihnen nicht ausgeliefert. Vielmehr können wir sie ändern und gestalten.

Während meiner über jahrzehntelangen Coachingpraxis haben mich immer wieder Kundenanliegen in Bewegung gehalten. Ein junger Pianist hatte sich ziemlich verzweifelt an mich gewendet. Innert weniger Tage musste anstelle einer Starpianistin für einen Orchesterauftritt einspringen, aber hatte keine Zeit, seinen Part gründlich einzuüben. Die Herausforderung war: „Wie kann ich innert vier Tagen meine alten Kenntnisse ausgraben und souverän, professionell mitspielen?“ Etwa gleichzeitig erhielt ich die Anfrage einer Tennisspielerin. Sie spielte enorm gut im Training, konnte diese Leistung aber im Spiel nicht abrufen. Zudem wandte sich an einer Tagung der CEO einer Software-Vermarktungsfirme an mich mit dem Anliegen, einem seiner Mitarbeitern zu helfen. Des Mitarbeiters ‚System‘ spiele verrückt, und er habe Tinnitus. Ob man da nicht mit so etwas wie Hypnose helfen könne? Es brauchte nur eine kurze Zeit der Beschäftigung mit diesem Thema und mir wurde klar: Mit Methoden des Emotionscoachings und der modernen Hypnose kann man Menschen unterstützen, ihre Lernfähigkeit zu multiplizieren und Veränderungen selbst mit Höchstgeschwindigkeit nachhaltig zu vollziehen. Selbsterfahrung hatte mich dann vom Potential der Hypnose vollends überzeugt. Ich schwamm etwa 200 m vom Ufer entfernt im tropischen Meer, als ein Schlag meine linke Körperseite wie ein heisses Feuer traf und lahm legte. Das war wohl eine giftige Qualle. Obwohl mir beinahe der Atem still stand, begab ich mich innerlich zu einem Gletscherbach und legte mich halbseitig ins eiskalte Wasser, was sofort jeden Schmerz unterband. Augenblicklich war das Brennen weg. Ich instruierte mich, diese Gefühllosigkeit beizubehalten, bis alles wieder geheilt ist. Mit einer eisgekühlten linken Seite bin ich dann ans Ufer geschwommen. Die Haut zeigte keine Reaktion, erst zwei Wochen später schälte ich mich, wie nach einem massiven Sonnenbrand. Spontan hatte ich mich selbst hypnotisiert und gerettet.

Während viele Menschen vom Flow-Erlebnis reden, kann ich selbst auf grosse Selbsterfahrung zurückgreifen. Flow kenne ich schon seit meiner Jugend. Beim Bergsteigen gelangte ich oft in einen euphorischen Zustand. Ich hatte das Gefühl zu fliegen. Dabei war ich vollständig klar und tat genau das Richtige. Meine Konzentration war hoch, jeder Felsgriff und jedes Schneefeld hinterliess eine fotografisch scharfe Erinnerung. Wenn ich mit anderen über diese Erlebnisse redete, bemerkte ich, wie sie selbst auch auf solche Beobachtungen verwiesen. Deshalb wurde viele Jahre später die Aktivwach-Hypnose für mich ein wunderbares Coachingtool, das  viele meiner Anliegen mit den Kunden befriedigen kann. Sie ist auch eine Grundlage von activeFlow.

Meine Sparringspartnerin und kritische Betrachterin in all diesen Dingen ist seit 1985 meine Frau Beatrice, die selbst eine sehr erfolgreiche logopädische und Coachingpraxis betreibt.

activeFlow: Inhalte

die inneren Handbremsen lösen

vollständig entspannen

die Arbeit im Flow angehen